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(via blueleven)
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Generelles über Blogs.
Nun muss ich mal was generelles über Blogs schreiben. Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass viele meinen, einen Blog zu haben und dort am Tag mehrere Blogposts rauszuhauen ist cool und interessiert die meisten Menschen. Das mag vielleicht bei den “Für-jedes-bisschen-Mist-eine-Statusmeldung-auf-Facebook-Posten”-Menschen interessant sein, aber nicht für die breite Masse.
Ich hab mich mal ein bisschen durch interessante, und auch durchdachte Blogs gelesen und habe festgestellt, dass es bei den Lesern viel besser ankommt, immer wieder mal einen etwas längeren Post, der toll ist, zu lesen, als jeden Tag 50 Posts von einer Person im Reader zu haben, die nur scheiße postet. Natürlich ist das mit News-Sites was anderes, aber das ist dann kein Blog mehr, sondern fast schon wieder eine tägliche Nachrichten-Seite, die sich zum Beispiel auf Apple spezialisiert hat.
Auch jeden Tag mal etwas kleines, interessantes zu posten ist toll, wie Marcel auf UARRR.org. Das lese ich immer wieder gerne, wenn Zitate dabei sind, und ab und zu mal wieder ein längerer Post.Aus Erfahrung weiß ich, dass der Hype bald wieder abnimmt und irgendwann wieder beginnt, doch hauptsache ich lese davon wieder weniger, und einige, die mir zustimmen, auch. Danke.
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The one.
Gestern, als ich so im Bett lag und von Rebecca Ferguson “Nothing’s Real But Love” hörte, musste ich über meine wunderbare Beziehung mit @_Giuulia nachdenken. In den 2:53 Minuten, die das Lied dauerte, liefen alle meine tollen Erinnerungen mit ihr vorbei. Unsere erste Begegnung, unser erstes Treffen, unser erster Kuss, die verschiedenen Partys und Feste, das The Kooks-Konzert, kurz darauf das The Wombats-Konzert, und die einzelnen Tage, an denen wir zusammen etwas machen. Einfach toll. Und ich kann da auch nicht mehr sagen, und auch wenn es sich schon wieder so einfallslos anhört, aber mehr als das kann ich einfach nicht sagen:
Ich liebe dich. <3







